Ein offenes Haus
  Soziales Engagement
Feuerbestattungen Stade
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Feuerbestattungen Stade
Wir lassen uns vom Umweltgedanken leiten. Ökonomie und Ökologie
sind keine leeren Worte für uns. Feuerbestattungen Stade ist mit einer Hightechanlage nach den neuesten Umweltschutzrichtlinien (27. Bundesimmitionsschutzgesetz) ausgerüstet. Es entspricht unserem Verantwortungsgefühl für die Umwelt, dass unsere Anlage die gesetzlichen Grenzwerte für Emissionen um ein Vielfaches unterschreitet. Zugleich
erreicht sie ein Höchstmaß an Wirtschaftlichkeit.

Seit Anfang 2007 wird die Feuerbestattungsanlage zu 100 Prozent mit Strom aus regenerativen Energien von NaturWatt betrieben. Damit haben wir unsere CO2-Emission beim Stromverbrauch auf null reduziert. Weil eine Feuerbestattungsanlage leider auch mit modernster Technik nicht umhin kommt, CO2 zu produzieren, sorgen wir im Gegenzug dafür, dass Wälder wieder aufgeforstet werden. Deshalb unterstützen wir den WWF.

 

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Kann es zu Verwechslungen kommen?

Wer nicht während der gesamten Zeit der Einäscherung – es wird immer nur ein Sarg pro Ofen eingeäschert – ausharren möchte, fragt sich manchmal: Woran erkenne ich eigentlich, zu wem die Asche gehört? Kann ich sicher sein, dass dies die Asche meines Angehörigen ist? Ganz sicher! Jeder Verstorbene erhält eine Einäscherungsnummer, sobald er zu uns kommt. Erst, wenn alle nötigen Papiere vorhanden sind, erfolgt die Freigabe zur Einäscherung. Zur Sicherheit wird zudem an jedem Sarg ein Schamottstein angebracht, auf dem alle Daten aus dem Einäscherungsverzeichnis eingeschlagen sind. Dieser Stein verbrennt nicht mit und dient dazu, die Asche identifizieren zu können

 



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