Ein offenes Haus
  Soziales Engagement
Feuerbestattungen Stade
Feuerbestattungen Stade
Feuerbestattungen Stade Svend-Jörk Sobolewski
Svend-Jörk Sobolewski, Gründer von Feuerbestattungen
Stade r. V.
Feuerbestattungen Stade

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„Ein Bestatter in meiner Nachbarschaft sagte früher immer, wenn von Krematorien die Rede war: Hör bloß auf, das sind Einäscherungsanstalten. Da liefen die Mitarbeiter im Blaumann herum, trugen Sicherheitsschuhe und einen Helm gegen Staub und Dreck. Mir war sehr früh klar, dass man das besser machen kann.

Mitte der 90er-Jahre fingen meine drei Partner und ich an, unsere lange immer wieder diskutierte Idee von einer ästhetischen, würdevollen Feuerbestattung in die Tat umzusetzen. Wir informierten uns über Hochleistungstechnik und überlegten, wie man die Trauerräume gestalten könnte. Auch, wo die Trauernden anschließend noch etwas zu sich nehmen und reden können. Wir wollten die Bestattung für die Trauernden transparent und warm gestalten.

So entstand 1999 hier in Stade eine der ersten privat betriebenen Feuerbestattungsanlagen. Wir sind in diesen Jahren vielen Verstorbenen und Trauernden aus vielen Kulturen und von unterschiedlichster Mentalität begegnet, haben die verschiedensten Rituale kennengelernt. Dabei haben wir alle Wünsche erfüllt, die Hinterbliebene für ihre Angehörigen oder die Verstorbenen selbst hatten.

Feuerbestattungen Stade

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Die Bestattungskultur hat sich im Laufe dieser Jahre völlig verändert, man geht heute unverkrampfter mit dem Thema Tod um. In der Wahl des Sarges, der Urne und in der Trauerfeier drückt sich zum letzten Mal die Persönlichkeit des Verstorbenen aus. So wie der Mensch gelebt hat, so geht er auch. Deshalb ist jede Bestattung anders. Unsere Motivation ist, jeden Abschied so authentisch und stimmungsvoll wie irgend möglich zu gestalten.“

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