„Manchmal reicht es aus, einfach nur da zu sein und eine Hand zu halten. Mit dem Trauernden zu schweigen. Andere Menschen wollen reden und berichten von der letzten gemeinsamen Zeit. Oft sind es die kleinen Momente, die noch einmal erinnert werden. ...
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„Ich wurde schon zu Beginn meines Lebens mit dem Thema Tod konfrontiert. Mein Vater war vor meiner Geburt gestorben, meine Mutter, als ich noch ein Kleinkind war. Viele Jahre habe ich gebraucht, bis ich den frühen Tod meiner Eltern aufgearbeitet hatte.
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„Sich den täglichen Anforderungen im Krematorium zu stellen, ist für mich nicht einfach nur ein Job, vielmehr lebe ich diese Arbeit.
Es ist immer wieder gut zu erfahren, dass durch den respektvollen Umgang mieinander Menschlichkeit gelingt.
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„Für mich ist das Gefühl wichtig, den Angehörigen bei der Trauerfeier helfen zu können. Liebevoll den Raum zu schmücken und später bei der Kaffeetafel dafür zu sorgen, dass alles reibungslos und gut verläuft.
Eine Einäscherung, die ich nie vergessen werde, war die eines Säuglings.
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