1998 > Entwicklung der Modularbauweise für Feuerbestattungsanlagen. Entwicklung eines Betriebsprozesses für private Feuerbestattungsanlagen durch die Feuerbestattungen Stade r. V.
1999 > Bau der ersten privaten Feuerbestattungsanlage in Niedersachsen, sie war die zweite private Feuerbestattungsanlage bundesweit. Erste Feuerbestattungsanlage, die den Verstorbenen in den Mittelpunkt des Tuns und Handelns stellte. Erste Feuerbestattungsanlage in Deutschland mit Café und Trauerraum. Erste Feuerbestattungsanlage, in der Angehörige die Regeln der Trauerzeremonie bestimmen können – ohne zeitliche Limits. Eigene strenge ethische und technische Qualitätskriterien.
2000 > Gründung der CremTec GmbH, dem ersten Planungs- und Projektierungsbüro ausschließlich für Feuerbestattungsanlagen. > Mitgliedschaft in der International Cremation Federation (ICF). > Angehörige können auf Wunsch dem Akt der Einäscherung beiwohnen. > Einführung der betrieblichen Altersvorsorge für alle Mitarbeiter.
2001 > Gründung der Unternehmergemeinschaft Die Feuerbestattungen, in der rechtlich selbstständige Feuerbestattungsanlagen unter dem gleichen Markenzeichen nach denselben strengen ethischen und technischen Regeln arbeiten. |
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2002 > Bau der zweiten Ofenlinie.
2003 > Erster Ausbildungsbetrieb für Industriekaufleute in Feuerbestattungsanlagen in Deutschland. > Privatisierung und Übernahme des Betriebs von Feuerbestattungen Cuxhaven.
2004 > Initiator / Träger der Grabstelle für die kleinsten Verstorbenen (nicht bestattungspflichtige Föten und Frühgeburten).
2005 > Gründungsmitglied der RAL Gütegemeinschaft. Erarbeitung der RAL Gütekriterien. Mitglied des Vorstandes der RAL Gütegemeinschaft. > Mitgliedschaft der Arbeitsgemeinschaft Feuerbestattungsanlagen im BDB ( Bundesverband deutscher Bestatter e. V.). Erarbeitung der Gütekriterien für Feuerbestattungsanlagen nach dem BDB-Markenzeichen. > Mitarbeit am neuen Bestattungsgesetz des Landes Niedersachsen. Mitgliedschaft und Mitarbeit im European Crematory Network (ECN).
2006 > Umgestaltung des Übergabebereiches:
weniger Technik, mehr Leben. > Ausbildungsbetrieb für Krematoriumstechniker. > Dozenten- und Ausbildungstätigkeit für den Bundesverband Deutscher Bestatter e. V. (BDB). Gastdozent für den Verein der Deutschen Ingenieure (VdI). |
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2007 > Weiterentwicklung des Konzeptes „Verantwortung für das Leben“, Umstellung des Betriebes auf 100 % regenerative Energien. Veränderung der Technikhalle durch neue Beleuchtung zur Schaffung einer angenehmeren Arbeitsatmosphäre. > Übernahme von Patenschaften bei Plan International, finanziert durch die Wiederverwertung von Metallimplantaten. Unterstützung des WWF. > Planung einer großen Fotovoltaikanlage zur weiteren Senkung der CO2-Gesamtbilanz.
2008 > Studie „Mut zum Gefühl – Das Krematorium der Zukunft“. Anpassung des Erscheinungsbildes an die Ergebnisse dieser Studie. > Auszeichnung mit dem RAL Gütezeichen Feuerbestattungsanlagen. Die RAL Gütekriterien haben den höchsten Standard zum Betrieb von Feuerbestattungsanlagen in Europa. > Übernahme des Vorsitzes von der RAL Gütegemeinschaft Feuerbestattungsanlagen.
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